Projekte

Wenn Kradreiter nicht gerade Motorradfahren oder darüber reden, dann konzi(bier)en sie meistens neuartige Veranstaltungen, bei denen das Motorradfahren noch mehr Spass macht.  Am Besten für's Brainstorming geeignet sind Orte, an und auf denen man annähernd Haltung und Kurvengefühl des Krads simulieren kann - wie z.B. Donnerbalken (Haltung) und Theke (Kurvensimulation).


Da das Motorrad entscheidend unsere Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und unser Leben mitgeprägt hat - sich aber weder Motorradhersteller, noch Interessensvertretungen oder die Clubszene bis jetzt durchringen konnten einen Aktionstag zu auszurufen - haben wir Kradreiter die Initiative ergriffen und den 22. Juni zum Internationalen Motorrad Tag proklamiert.

 

Damit wollen wir nicht unseren Profilierungsdrang stärken sondern der Erfindung Motorrad, allen Konstrukteuren und  FahrerInnen die längst fällige, gebührende Hochachtung und Bewunderung entgegenbringen,

 

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Beim "Noble Ladies & Gentlemen Ride" geht es darum, dass die Teilnehmer(innen) in betont "feiner" Kleidung auf dem Motorrad eine Runde  für eine gute Sache drehen und sich dabei bester Manieren befleißigen.

 

 

Einen "Noble Ladies & Gentlemen Ride" organisieren kann, darf und soll Jedermensch der/die ein Motorrad fährt, sich an Dresscode sowie Regelment hält und sich mit dem Zweck, der Unterstützung der Österreichischen Kinder-Krebs-Hilfe identifiziert.

 

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Im Jahr 2014 wurde aus Bewunderung und Wertschätzung für die Leistungen österreichischer Motorradpioniere von den Kradreiternerstmals eine LEDERARSCH-Trophy ins Leben gerufen.

 

Benannt wurde der Bewerb nach dem Steirer Werner Trummer, der 1967 auf einer Puch M 125 in einem Tag nonstop nach Schweden und in vier Tagen - auf denkbar schlechten Straßen - bis ans Nordkap gefahren ist, was ihm den Spitznamen "LEDERARSCH" einbrachte.

 

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Die Gummiboot-Tschälentsch ...
Die Gummiboot-Tschälentsch ...

... garantiert auch abseits des Asphalts maximalen Spass. Dabei bezwingen die legendären „Pirates of Carinthia“ in ihren veredelten Schlauchbooten die „gailen“ Stromschnellen südlich des Dobratsch und "raften gechillt" von der „Schütt d’Azur“ zur „Copa Gailana“.

 

Startvoraussetzungen:

-  das erreichte 18. Lebensjahr

- über 100-Jährige dürfen nur in Begleitung ihrer Eltern starten.

 

Erlaubt sind nur Schwimmkörper aus mindestens einem oder mehreren, handelsübliche(n) aufblasbaren Schlauchboote(n) oder Schwimmreifen, die mit den zugelassenen „Pimpmaterialien“ verschönert oder umgebaut wurden und über „blutdruckbetriebenen“ Antrieb (Paddel, Ruder, Staken, …) verfügen.